Ja ja… Fördermittel ausgeben, aber niemandem sagen dass es sie gibt.
Warum Zurückhaltung in unsicheren Zeiten oft die teuerste Entscheidung ist — und wie der Freistaat Bayern einen Teil der Rechnung übernimmt.
Nicht selten wurden Menschen zu Spezialisten in dem Bereich, den sie am meisten gescheut haben. Ja, das trifft auch auf mich zu. Und ich rede gerade nicht vom Webdesign.
Ich rede von meiner Zeit als Firmenkundenberaterin bei der Sparkasse. Gewerbliche Fördermittel waren mir am Anfang wirklich ein rotes Tuch. Komplex, unübersichtlich, viele Anforderungen, strenge Auflagen, viel Papierkram. So kam es, dass ich mich für jede Fortbildung eingeschrieben habe, die ich kriegen konnte — bis ich in unserer Abteilung diejenige wurde, die Neuerungen ans Team kommuniziert und bei Fragen konsultiert wird.
Aus meiner Achillesferse hat sich eine Expertise entwickelt. Und ja — ich hab das genossen.
Die stille Falle: Wenn Abwarten zur Strategie wird
Ich spreche gerade mit vielen Unternehmern. Und ich höre immer wieder dasselbe: "Jetzt ist nicht der richtige Moment." Unsichere Wirtschaftslage, steigende Kosten, geopolitische Unsicherheit — die Liste der Gründe ist lang.
Ich verstehe das. Wirklich. Aber ich sehe auch, was dabei passiert: Wer heute nicht in seine digitale Sichtbarkeit investiert, überlässt das Feld denen, die es tun. Und die werden morgen die Anfragen bekommen — nicht du.
Wettbewerbsfähigkeit steigern — und die Regierung beteiligen
Was wäre, wenn du nicht alleine investieren müsstest? Was wäre, wenn der Freistaat Bayern einen Teil der Kosten für deine digitale Weiterentwicklung übernimmt?
Genau das ist möglich. Für bayerische Unternehmen gibt es Förderprogramme, die Digitalisierungsprojekte mit bis zu 50% bezuschussen. Das bedeutet: Du investierst in deine Zukunft — und bekommst einen erheblichen Teil davon zurück.
Es gibt allerdings keinen pauschalen Weg. Ob und wie das für dein Unternehmen funktioniert, hängt von deiner individuellen Situation ab — von deiner Unternehmensform, deinem Umsatz, dem Projektumfang. Das muss man sich genau anschauen.
Mehr als eine Website — ein Stück digitale Infrastruktur
Ich baue keine Websites von der Stange. Was ich baue, ist digitale Infrastruktur — Systeme, die einen echten Unterschied in deinen Betriebsabläufen machen.
Das bedeutet: Prozesse die heute manuell laufen, werden automatisiert. Kundenanfragen werden intelligenter verarbeitet. Dein Unternehmen wird nicht nur bei Google gefunden — sondern auch dort, wo heute bereits über 60% der Suchanfragen stattfinden: bei KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und Co.
Was ich mitbringe — außer Webdesign
Ich komme von der Bank. Ich weiß wie Förderanträge funktionieren, was Behörden sehen wollen und wie man ein Projekt so aufstellt, dass es die besten Chancen hat. Dieses Wissen fließt direkt in die Projekte ein, die ich mit meinen Kunden umsetze.
Ich bin keine Agentur. Ich bin eine Person, die beides kann: eine Website bauen, die wirklich funktioniert — und dir sagen, ob und wie du dir dabei Unterstützung vom Freistaat holen kannst.
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